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US-Präsidenten im 20. Jahrhundert




Ein Jahrhundert – 18 Präsidenten, auf diese stolze Zahl blickt die USA zurück, wenn es um ihre Regierungsoberhäupter im 20. Jahrhundert geht. Manche gingen erhobenen Hauptes und unter Standing Ovations, andere wiederum mit Schamesröte im Gesicht.

Neues Jahrhundert, altes Präsidentenglück

Das 20. Jahrhundert begann man in den Vereinigten Staaten mit McKinley. Offensichtlich war man mit dessen Arbeit auch zufrieden, denn man traute ihm eine zweite Amtsperiode zu, die McKinley jedoch sterbebedingt nicht mehr bis zum Ende durchhielt.

Es folgten ein paar weniger spektakuläre US-Präsidenten, die heute innerhalb der Welt noch nicht einmal mehr bekannt sind, darunter Roosevelt, Taft, Wilson, Harding, Coolidge, Hoover und Frankling Roosevelt.

Einzig die Namen Wilson und Roosevelt sind wohl bekannte Persönlichkeiten, zum Teil jedoch nur aufgrund ihrer Weltkriegsbeteiligung und ihrer Ziele, sich aus den Konflikten heraus zu halten.

Bekannte Präsidenten nach dem zweiten Weltkrieg

Eher in der jüngeren Geschichte hat die USA Präsidenten hervor gebracht, die sich auf verschiedene Art im Gedächtnis der Menschen gehalten haben. Truman mit dem Atombombenabwurf und Eisenhower mit einer Verschärfung des Kalten Kriegs.

Dann aber kam mit John F. Kennedy ein US-Präsident, der einem Frauenmagazin entsprungen zu sein schien. Aalglatt und mit einem umwerfenden Charme ausgestattet, lagen erstmals die Frauen einem ihrer Präsidenten zu Füßen. Die passende First Lady dazu wurde auch den Männerwünschen gerecht. Dies hielt aber nicht lange an. Nach nur 34 Monaten Amtszeit wurde Kennedys Herrschaft mit einem Anschlag beendet.

Eine soziale Richtung bekamen die USA dann mit Kennedys Nachfolger Johnson, der sich als Nutznießer des Attentats etablieren konnte. Danach durfte Nixon den ersten Mann im Mond begrüßen. Ford hingegen stolpert quasi in sein Amt hinein, während Carter als erster Präsident ohne US-Kriegsbeteiligung sozusagen der elementaren Aufgaben beschnitten war.

Filmstar und Praktikantinnentrubel

Mit Ronald Reagan wollte man in den USA bezüglich der Präsidenten auf den Kennedy Pfaden wandeln. Denn Reagan war bereits ein bekannter Schauspieler und sollte Glanz und Glamour ins Weiße Haus bringen. Gebracht hat er dann aber Waffen und kriegerische Auseinandersetzungen, in dem er den Kalten Krieg auf die Spitze trieb.

Es folgte der erste Teil der Akte Bush, diesmal mit dem Senior, die dann später in die Juniorvariante überging. Unterbrochen wurde der Familienbetrieb lediglich durch Bill Clinton, der sich aber mehr aufgrund seiner Vorliebe für Praktikantinnen als seiner politischen Verdienste einen Namen gemacht hatte.

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